Okt. – Dez. 2017 „Bildausstellung zur Veranstaltungsreihe „Conditio humana“

Begleitende Bildausstellung (Fotografien) von Frank Lamik & Sonja Monica Heinrich zur Veranstaltungsreihe „Conditio humana“

Bild 1: Wunsch, Belohnung, Inspiration…
Der Wunsch nach einem erfüllten Leben und den daraus resultierenden Annehmlichkeiten, wie z. B. Urlaub, Luxus, kurz Wohlstand, sind in uns allen tief verankert. Um sich seinen Wünschen zu nähern, bedarf es der Belohnungen, sie sind Zwischenschritte auf dem Weg der Entwicklung eines jeden Menschen. Aus den Belohnungen und Pausen von dem alltäglichen Leben schöpfen wir die Inspiration für unsere weitere Entwicklung.

Bild 2: Identität, das „erste“ Ich…
…ist die Gesamtheit, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnet und als Individuum von allen anderen unterscheidenden Eigentümlichkeiten beschreibt. Analog wird der Begriff auch zur Charakterisierung von Personen verwendet.

Jeder Mensch versucht seine Einzigartigkeit nach außen hin zu definieren. Psychologisch und soziologisch steht dabei im Vordergrund, welche Merkmale im Selbstverständnis von Individuen oder Gruppen als wesentlich erachtet werden.
(Wikipedia / Frank Lamik)

Bild 3: Leben im Job, das „zweite“ Ich…
Hier kommt es darauf an, Punkte zu sammeln, alles ist erlaubt, es geht ja auch schließlich um nichts weniger als die eigene Existenz, das Was und Wie wir im Leben ausgestellt sind. Je besser wir uns präsentieren, desto höher steigen unsere gesellschaftliche Stellung und unser wirtschaftlicher Status, unsere allgemeine Akzeptanz in unserem Umfeld.

Bild 4:  Das Leben in der „Freizeit“, das „dritte“ Ich…
Aber…da ist noch eine andere Seite, – die Seite, losgelöst von der Ebene des Verdienens der Routine und des alltäglichen Daseins: Die Freizeit. Die Zeit des Tages, an der wir uns frei mit den Dingen beschäftigen können, die wir für unser inneres Wohlbefinden brauchen, z.B. Orte und Räume für Fantasie sowie den freien Austausch mit Freunden. Diese Phasen des Tages sind unerlässlich für unsere Schaffenskraft.

Bild 5: Gefühle, Gedanken und Fragen…
Wie fühle ich mich heute? Sich seiner eigenen Gefühle im Klaren sein, seine Gefühle zu akzeptieren, und wenn es sein muss, auch unter Kontrolle zu halten, ist eine weitere wichtige Stufe in unserem Dasein. Weiter müssen wir lernen  die Gefühle von anderen zu verstehen und  darauf achten, diese nicht zu verletzen und unsere Mitmenschen gut zu behandeln.

Bild 6: Entspannung Pur…
Wer ohne Pausen mit „Volldampf“ durch das Leben rennt, wird die vielen Schönheiten, welche unser Leben, unsere Welt und unsere Freunde für uns bereithalten, nicht wirklich wahrnehmen können.

Bild 7 + 8: Musik, Kreativität, das „übergeordnete Sein“…
Seinen eigenen Gefühlen Ausdruck verleihen, Form geben und sich in einer „etwas anderen“, nicht allgemein und gewinnorientierten, gestaltenden und freien Weise verwirklichen…

Bild 9: Poster zur Ausstellung – Conditio humana…
Die Conditio humana (lateinisch, wörtlich „menschliche Bedingung“) ist die Gesamtheit der Grundbedingungen menschlicher Existenz auf dieser Erde. Sie ist zum Teil (bis auf weiteres) unabänderlich, z.T. wird sie von Menschen gestaltet.
(https://www.christianlehmann.eu/termini/conditio_humana.html)

Als Conditio humana (im klassischen Latein aber condicio humana) bezeichnet man allgemein die Bedingung des Menschseins und die der Natur des Menschen. Sie ist Gegenstand der Philosophie, insbesondere der Philosophischen Anthropologie, sowie verschiedener Wissenschaften wie der Sozialwissenschaften oder der Sozialpsychologie.
Sigmund Freud beispielsweise betonte im Zusammenhang mit der Frage nach der Conditio humana das Unbewusste, und Erich Fromm machte sie zum Mittelpunkt seines Erkenntnisinteresses. (Wikipedia)

Bild 10: Lebensfreude und „die Leichtigkeit des Seins“…
Bei allem, was tagtäglich auf uns zu kommt und mit dem wir uns auseinandersetzen müssen, dürfen wir nicht den Sinn vergessen, nicht die Freude vergessen, die existenziell wichtig ist für unser Leben: Die Freuden und den Spaß am Leben!

Bild 11: Die Verbundenheit…
Wer sind wir, was sind wir, und wo stehen wir? Ganz ehrlich, ohne die Verbundenheit zur Natur sind wir nicht mehr als ein „Blatt im Wind“, das planlos durch das Universum treibt. Wir müssen unsere Wurzeln erkennen und akzeptieren, wer wir sind: Menschen…Menschen die das enorme Glück haben auf dieser wunderschönen Welt zu leben und dazu verpflichtet sind diese, wie auch sich selbst zu ehren und zu erhalten.

Bild 12: Hoffnung…
Schon immer ist unser Leben begleitet von Hoffnung, wie z.B. der Hoffnung, das nach einem durchlebten Tag mit all seinen Höhen und Tiefen am nächsten Morgen wieder die Sonne aufgeht und der neue Tag vielleicht sogar noch ein bisschen besser wird wie der vorherige…

Wir hoffen, dass Ihnen die Ausstellung gefällt und Sie auch zahlreich zu den Vorträgen der Reihe „Conditio humana“ erscheinen, es sind viele spannende Themen dabei.

Der Eintritt ist frei!

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