Denkbar.Idee

Idee
Die Gründergeneration der DENKBAR wollte einen Ort schaffen, an dem sich die Sinnfragen (das, was Philosophie im Kern ausgemacht hat und ausmacht) außerhalb des akademischen Rahmens debattieren lassen, einen Ort, der Offenheit des Denkens und der kulturellen Praxis lebt. Ein Treffpunkt für neugierige Menschen, deren Interessen vielfältig, die Widersprüche als Chance sehen um zu neuen Erfahrungen zu kommen und die den intellektuellen Streit nicht scheuen, um zu ungewöhnlichen Überlegungen zu kommen. Die DENKBAR sollte die philosophischen und wissenschaftlichen Kästchen öffnen und die Wege aufzeigen, die zu einem intensiveren Verständnis der Gesellschaft und uns Menschen führen können. Daher war die Nähe zwischen Gästen und Künstlern, zwischen Zuhörern und Experten zentral, die Pole von gespannter  Aufmerksamkeit und dem Erlebnis der Geselligkeit sind gleichberechtigt.

In der Schillerstraße wurde die DENKBAR in den Jahren 1998/99 bis 2004 zunächst zu einem Geheimtipp und schließlich zu einem Mythos.

Gegenwart
In einem stilvollen kleinen Haus im Frankfurter Nordend in der Spohrstrasse 46a wurde die DENKBAR im Dezember 2011 wieder eröffnet.

Bildende und darstellende Kunst, anregende Gespräche, Musik und die Diskussion aktueller Themen können sich hier in anregender Atmosphäre entfalten. Auch die Renaissance der DENKBAR will die Idee der DENKBAR weiter verfolgen und die Trennung von traditionellen Orten des Handelns – Alltag, Beruf und Politik – und solchen des Denkens – Schule, Universität, usw. – überwinden.

 

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